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Karlsruhe

Bundesanwaltschaft: Al-Bakr wollte keine Aussagen machen

Der Terrorverdächtige Dschaber al-Bakr wollte nach Angaben der Bundesanwaltschaft nach der ersten polizeilichen Vernehmung und der Befragung durch eine Richterin in Dresden keine weiteren Aussagen machen.

14.10.2016
  • dpa

Karlsruhe. Das habe der Verteidiger des 22-Jährigen der Bundesanwaltschaft mitgeteilt, sagte ein Sprecher der Behörde am Freitag in Karlsruhe. Deswegen seien keine weiteren Befragungen unternommen worden. Die Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland hatten zuvor unter Berufung auf Sicherheitskreise darüber berichtet. Al-Bakr war am Montag in Leipzig festgenommen worden und hatte sich Mittwochabend mit einem T-Shirt in seiner Zelle stranguliert.

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14.10.2016, 14:17 Uhr | geändert: 14.10.2016, 13:01 Uhr

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