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Karlsruhe

Bundesanwaltschaft: Ermittlungen im Chemnitzer Terrorfall

Nach dem Chemnitzer Bombenfund zieht die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe die Ermittlungen an sich.

09.10.2016
  • dpa

Karlsruhe. «Die Gesamtschau der Ermittlungen, insbesondere die Menge des gefundenen Sprengstoffs deuten darauf hin, dass die Person vor hatte, einen islamistisch motivierten Anschlag durchzuführen», sagte die Sprecherin zur Begründung dem SWR. Deswegen habe der Generalbundesanwalt die Ermittlungen wegen des Verdachts einer schweren, staatsgefährdenden Gewalttat (Paragraf 89a Strafgesetzbuch) aufgrund der besonderen Bedeutung des Falls übernommen.

Bei der Anti-Terror-Razzia in Chemnitz war der Hauptverdächtige der Polizei nur knapp entwischt. Bei der anschließenden Erstürmung einer Wohnung, in der sich der 22-jährige Syrer aufgehalten hatte, waren mehrere Hundert Gramm eines hochexplosiven Sprengstoffs gefunden worden. Die Polizei fahndet weiterhin bundesweit nach dem mutmaßlichen Islamisten, der Kontakte zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) haben soll.

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09.10.2016, 18:33 Uhr | geändert: 09.10.2016, 18:21 Uhr

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