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Karlsruhe/Hamburg

Bundesanwaltschaft prüft IS-Mitteilung zu Hamburger Angriff

Die Bundesanwaltschaft prüft die Übernahme von Ermittlungen im Fall des tödlichen Messerangriffs von Hamburg.

30.10.2016

Von dpa

Polizisten stehen hinter einem Absperrband in Hamburg. Foto: D. Reinhardt/Archiv dpa

Karlsruhe/Hamburg. Wie ein Sprecher der Karlsruher Behörde der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag sagte, gehen Ermittler einer Nachricht des IS-Verlautbarungsorgans Amak nach, einen Messerangriff auf zwei Menschen in Hamburg verübt zu haben. «Wir nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und müssen den Inhalt genau auf seine Verlässlichkeit hin prüfen», sagte der Sprecher. Üblicherweise reklamiert der Islamische Staat aber über die Kanäle von Amak Anschläge für sich.

Laut Amak hat «ein «Soldat des Islamischen Staats» die Attacke vom 16. Oktober ausgeführt. An diesem Tag war ein 16-Jähriger an der Hamburger Alster von einem Unbekannten mit mehreren Stichen getötet worden. Die 15-jährige Begleiterin des Opfers wurde vom Angreifer ins Wasser gestoßen, blieb aber unverletzt.

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Erstellt:
30. Oktober 2016, 12:54 Uhr
Aktualisiert:
30. Oktober 2016, 10:50 Uhr
zuletzt aktualisiert: 30. Oktober 2016, 10:50 Uhr

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