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CDU-Bundesvize fordert Beilegung des unionsinternen Streits
Der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl. Foto: Lino Mirgeler/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

CDU-Bundesvize fordert Beilegung des unionsinternen Streits

Zum Auftakt der CDU-Klausur in Schöntal hat der Landesvorsitzende Thomas Strobl zur Beilegung des unionsinternen Streits um die Flüchtlingspolitik aufgerufen.

20.01.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Es gebe sehr viele in der CDU-Baden-Württemberg, denen die Streitereien mit der CSU auf den Geist gingen. «Manche sind ganz schön auf der Zinne», sagte Strobl, der auch CDU-Bundesvize ist, am Freitag zu Beginn der Klausur der CDU Baden-Württemberg im Kloster in Schöntal (Hohenlohekreis). Die CDU im Südwesten stehe geschlossen zur Kanzlerin - gerade in diesen international und europaweit schwierigen Zeiten. Strobl sagte Angela Merkel die Unterstützung im Bundestagswahlkampf zu. CSU-Chef Horst Seehofer hatte wiederholt eine Obergrenze zur Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland gefordert. Diese will die Kanzlerin aber nicht.

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20.01.2017, 21:53 Uhr | geändert: 20.01.2017, 19:01 Uhr

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