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Schwäbisch Gmünd

CDU-Politiker: begrenzter Familiennachzug unchristlich

Der Gmünder Oberbürgermeister Richard Arnold (CDU) hat den Ruf von Parteifreunden nach einem nur begrenzten Familiennachzug für syrische Flüchtlinge als unchristlich zurückgewiesen.

13.11.2015
  • dpa

Schwäbisch Gmünd. «Das ist unmenschlich und unbarmherzig», sagte der Kommunalpolitiker am Freitag.

Zwar sei eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen anzustreben, aber ein solcher Schritt, für den etwa Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) plädiert, sei das falsche Signal. Die syrischen Flüchtlinge in den Lagern im Nahen Osten würden sich infolge der Diskussion mit der gesamten Familie auf den gefährlichen Weg nach Deutschland machen. Der Rathauschef von Schwäbisch Gemünd mit derzeit 800 Flüchtlingen hatte sich zuerst im «Südwestrundfunk» geäußert.

CDU-Politiker: begrenzter Familiennachzug unchristlich
Richard Arnold (CDU). Foto: Sebastian Kahnert/Archiv

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13.11.2015, 12:00 Uhr

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