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23.11.2015

Inhalt: Das „neue Zeitalter“ in China, mit dem sich vor allem die Öffnung des Landes für den Welthandel verbindet, hat einen neuen Typus von Unternehmern wie Mr. Lam auf den Plan gerufen. Die Textilfirma des ehemaligen Polizeichefs stellt Jeans für den westlichen Markt her.

Millionen von Mutterland-Chinesen gelangen in wuchernde Phantomstädte wie das in Südchina gelegene Shax, wo sie sich in Firmen wie Lifeng für einen Hungerlohn verdingen. Doch auch der Profit des Fabrikbesitzers Lam nimmt sich, gemessen an den Einnahmen der westlichen Einzelhändler, bescheiden aus.

Der Dokumentarfilm von Micha X. Peled porträtiert einige Jugendliche, die bei Lifeng sieben Tage pro Woche bis zur Erschöpfung arbeiten. Ihre Familien sehen sie oft ein ganzes Jahr nicht, weil sie sich die Reisekosten nicht leisten können. „China Blue“ zeigt auch den ungeheuren Marktdruck, der auf Firmen wie Lifeng lastet, die für die Auftraggeber beliebig austauschbar sind.

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23.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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