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Washington

Clinton und Trump nicht aufzuhalten

28.04.2016
  • AFP

Washington. Hillary Clinton und Donald Trump eilen von Sieg zu Sieg: Bei Vorwahlen in fünf US-Ostküstenstaaten sind die ehemalige Außenministerin und der Immobilienmilliardär der Präsidentschaftskandidatur näher gekommen. Bei den Demokraten ist die Kandidatur für Clinton in Reichweite. Bei den Republikanern ist sie Trump nur noch schwer zu nehmen.

Trump gewann mit weitem Vorsprung vor seinen Rivalen Ted Cruz und John Kasich: In Connecticut, Delaware, Maryland und Pennsylvania kam er jeweils auf rund 50 Prozent, in Rhode Island holte er sogar 64 Prozent. Bei den Demokraten siegte Clinton mit Ergebnissen zwischen rund 60 und 63 Prozent in Delaware, Maryland und Pennsylvania deutlich. In Connecticut schlug sie ihren Rivalen Bernie Sanders knapp mit 51 Prozent. In Rhode Island unterlag sie ihm.

Wegen der Bevölkerungsdichte an der Ostküste war in dieser Vorwahlrunde eine hohe Zahl von Delegiertenstimmen für die Nominierungsparteitage im Juli zu vergeben. Trump liegt nach einer Berechnung des Fernsehsenders CNN nun bei 988 Delegierten - benötigt werden 1237. Cruz (568 Delegierte) und Kasich (152) können ihn in den verbleibenden zehn Vorwahlen nicht mehr einholen. Sie kämpfen aber weiter dafür, dass Trump die erforderlichen Stimmen nicht zusammenbekommt. Dann wäre eine Kampfabstimmung möglich.

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28.04.2016, 06:00 Uhr

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