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Lichtweg nach Hirschau

Dank LED-Spots bleiben Radler in der Spur

Die erste Licht-Marke haben Mitarbeiter der Stadt am Rad-Wegweiser kurz nach der Neckarbrücke gesetzt. Von hier bis zum Hirschauer Friedhof glimmen jetzt nach Einbruch der Dunkelheit in der Mitte des Radwegs entlang der L 371 etliche weitere so genannte LED-Marks.

24.11.2012

Hirschau. Die Leuchtdioden wurden zur besseren Orientierung im Abstand von jeweils 40 Metern im Boden eingelassen. 15 mal 15 Zentimeter große Platten bieten Platz für ein Solarfeld, LEDs und einen Akku, der sich tagsüber durch die Sonneneinstrahlung auflädt.

Nachts hilft die leuchtende Sehhilfe Radlern in der richtigen Spur zu bleiben. Die städtische „Investition in die Sicherheit der Fahrradfahrer“ hat Tübingen 5 000 Euro gekostet. Sollten sich die Markierungen bewähren, könnten weitere Radwege in die Ortsteile mit LEDs ausgerüstet werden. Die rote Spur am rechten Bildrand gehört übrigens nicht zur optischen Neuerung, sondern wurde vom Rücklicht eines Radlers auf dem Foto hinterlassen. lau / Bild: Metz

Dank LED-Spots bleiben Radler in der Spur
Den ersten Rückmeldungen zufolge hat sich die (weiße) LED-Beleuchtung auf dem Radweg nach Hirschau bewährt. Bevor weitere Wege damit markiert werden, will Baubürgermeister Cord Soehlke aber noch weitere Erfahrungen abwarten.

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24.11.2012, 12:00 Uhr

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