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Prozess gegen Enkeltrick-Betrüger

Darf nicht wahr sein

Wir berichteten am 4. November über den Prozess gegen Enkeltrick-Betrüger. Leserbriefschreibern stieß auf, dass das angeklagte Paar 3000 Euro Sozialleistungen bezieht. Die Höhe erklärt sich durch die Anzahl von vier Kindern.

13.11.2015

Liebe TAGBLATT Redaktion, ich hoffe inständig, dass es sich bei der Fußnote Ihrer Berichterstattung bezüglich der „Enkeltrickbetrüger“ um eine „Zeitungsente“ handelt! Sollte es tatsächlich der Fall sein, dass ein Ehepaar in den Fünfzigern, von unseren Ermittlungsbehörden „Zigeunerkreisen“ zugeordnet, hier in Deutschland Anspruch auf Sozialleistungen in Höhe von ca. 3000 Euro pro Monat hat, ist uns nicht mehr zu helfen! Ein verheiratetes Ehepaar (ein Arbeitnehmer) müsste ca. 4500 Euro brutto pro Monat verdienen, um sich einen ähnlichen Lebensstandard zu sichern. Also bitte liebes TAGBLATT, bitte veröffentliche hier eine Richtigstellung.

Sollte dies allerdings Tatsachenstand sein, dann brauchen wir keine Flüchtlingskrise, Pegida oder Verpflichtungen aus irgendwelchen Rettungsschirmen, um unsere Gesellschaft ökonomisch gegen die Wand zu fahren. Also bitte ein Dementi und das bitte rasch – Danke !

Jochen Knöll, Pliezhausen

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13.11.2015, 12:00 Uhr

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