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Das Diözesanmuseum zeigte Bilder und Statuen als Wegzeichen ins Verborgene
Jesus reitet auf dem Esel. Am Beispiel der Skulptur aus dem Diözesamnuseum erläuterte Milan Wehnert, wissenschaftlicher Mitarbeiter desselben, was seine beiden Hände dabei sagen. Bild: Metz
Zugang zur Kunst der Mystik

Das Diözesanmuseum zeigte Bilder und Statuen als Wegzeichen ins Verborgene

Am Samstagnachmittag lud das Diözesanmuseum zu einer Veranstaltung mit dem Titel „Kunst der Mystik – Bilder und Statuen als Wegzeichen ins Verborgene“. Im Fokus standen dabei Bilder und Plastiken des Mittelalters, die eine leise Sprache sprechen. Welche, erfuhren rund 30 Gäste von Milan Wehnert.

24.11.2015
  • Carolin Wuchter

Rottenburg. In einem Rundgang zeigte Milan Wehnert, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Diözesanmuseum, rund 30 Gästen Bilder und Plastiken, die den Blick auf etwas Geheimes und Unaussprechliches lenken und im Stillen eine Vereinigung der Seele mit dem Göttlichen ankündigen. Zum Einstieg präsentierte und erläuterte er ein Bild aus dem Jahre 1470, das Nothelfer des Alltags zeigt – unter anderem auc...

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