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Kommentar

Das Geld reicht nicht für alle

Alle zwei Jahre dasselbe Spiel: Die städtischen Freiwilligkeitsleistungen reichen hinten und vorne nicht aus. Vereine und Initiativen, die im neuen Doppelhaushalt leer ausgehen sollen, leeren sich bei der Grünen-Ratsfraktion die Kröpfe. Für die Gruppen geht es oft, wie jetzt bei der Lebenshilfe, um die nackte Existenz. Sie sind auf die spärlichen Zuschüsse angewiesen – und die öffentliche Hand kann die vielen Wünsche beim besten Willen nicht erfüllen.

01.10.2014

Eine neue Qualität hat das Klagelied indes bei der Kleinkinderbetreuung erreicht. OB Barbara Bosch lobt, dass die Stadt stolze 60 Prozent des Bedarfs abdecke – und damit einen Spitzenwert erreiche. Wie es in den Gruppen aussieht, die oft am personellen Limit arbeiten, fällt dabei unter den Tisch. Glaubt man den freien Trägern, grenzt es an Selbstausbeutung, was Erzieherinnen, Eltern und weitere E...

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