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Das Glück sitzt in der ersten Reihe
"Sehr innig und vertraut" in der ersten Reihe (rechts): Heiko Maas und Natalia Wörner genießen Dvorak und Schostakowitsch. Foto: Monika Rittershaus/Jüdisches Museum/dpa
Minister Heiko Maas und Schauspielerin Natalia Wörner: Harmonischer Auftritt bei Konzert

Das Glück sitzt in der ersten Reihe

Jeder spricht über die Beziehung, nur die Betroffenen nicht: Natalia Wörner und Heiko Maas zeigen sich zwar öffentlich, schweigen aber eisern.

19.04.2016
  • SK

Berlin. Es ist seit Februar eines der heißesten Liebesgerüchte der Boulevard-Saison: Schauspielerin Natalia Wörner (48) und der von seiner Frau Corinna getrennte Bundesjustizminister Heiko Maas (49, SPD) sollen ein Paar sein. Jetzt verdichten sich die Gerüchte, "Bunte", "Bild" und Co. sind in heller Aufregung.

Denn am Samstagabend soll das "Liebesglück" quasi demonstrativ in der ersten Reihe gesessen haben. Im Jüdischen Museum in Berlin besuchten Maas und Wörner ein Konzert des "Intonations"-Festivals. Es ist dem Jüdischen Museum zufolge eines der bedeutendsten Kulturereignisse in Israel - seit 2012 ist es jedes Frühjahr auch in Berlin zu Gast. Ein würdiger Rahmen also. Wie mehrere Medien berichteten, war es der erste öffentliche Auftritt der beiden als Paar. Sie sollen bei Dvorak und Schostakowitsch Zweisamkeit und Harmonie im Konzertsaal gezeigt haben. "Sehr innig und vertraut" seien sie gewesen. Nur: Wörner, die einen Sohn (9) aus einer früheren Ehe hat, und der zweifache Vater Maas schweigen nach wie vor eisern zu der angeblichen Liaison.

Auch das Justizministerium gab keine Stellungnahme ab. Und Wörners Management erklärte laut "Bild", die Stuttgarter Schauspielerin ("Tannbach") werde sich jetzt und auch in Zukunft nicht öffentlich über ihr Privatleben äußern. Dann heißt es dort allerdings eindeutig zweideutig: "Aber dieser erste gemeinsame öffentliche Auftritt ist ein ganz klares Bekenntnis und bedarf keiner weiteren Worte."

Aha, also doch? Wäre ja auch zu schade, wenn sich das Rauschen im Boulevard-Blätterwald nur als laues Lüftchen erwiese. Denn wenn Politik auf Glamour trifft, garantiert das lange Zeit bunte Schlagzeilen.

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19.04.2016, 06:00 Uhr

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