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«Sirene in der Hosentasche»

Das Land startet die Warn-App Nina

Sirenen waren gestern - bei Katastrophen werden die Menschen in Baden-Württemberg jetzt über die Smartphone-Warn-App Nina alarmiert.

07.10.2016

Von dpa/lsw

Warn-App Nina. Foto: Marijan Murat/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Innenminister Thomas Strobl (CDU) startete am Freitag in Stuttgart das kostenlose Angebot, über die man sich Warnmeldungen vom Unwetter über Großbrände bis zum Amoklauf auf das Smartphone oder das Tablet senden lassen kann. Auch aktuelle Hochwasserinfos sind dort abrufbar. Strobl sprach von der «Sirene in der Hosentasche». Andere Bundesländer nutzen bereits die Warn-App Katwarn. Landespolizeipräsident Gerhard Klotter kündigte zudem an, dass zum Jahresende alle Polizeidirektionen im Land auch auf Facebook und Twitter aktiv sein werden.

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Erstellt:
7. Oktober 2016, 15:26 Uhr
Aktualisiert:
7. Oktober 2016, 13:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 7. Oktober 2016, 13:00 Uhr

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