Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Heinzmann

Das Leid abschaffen

Rechtsausleger Axel Heinzmann meldete sich am 11. November im Sprachrohr zu Wort.

13.11.2015

Danke liebes TAGBLATT. Offensichtlich rechtslastige Ansichten und Leserbriefe können von Ihnen im Zuge der Meinungsfreiheit veröffentlicht werden. Auszüge aus Liedtexten bekannter Künstler werden mit Hinweis auf das Urheberrecht nicht abgedruckt. Inzwischen ist wohl auch dem letzten Idealisten klar, dass wir Lösungen für die Flüchtlingswelle brauchen. Leider jedoch setzen sowohl die Politik wie auch der Stammtisch vollkommen falsche Signale. ONUR heißt Stolz, und den haben alle Menschen. Diesen sollten wir respektieren.

Wir haben in die Augen eines Kriegsopfers geschaut und die ganze Verzweiflung gesehen – und das Leid, dass durch die Trennung von Familie und Freunden entstanden ist.

Wenn wir an unsere eigene Flüchtlingsgeschichte zurückdenken, dann müssen wir das Leid abschaffen.

Das muss zu schaffen sein! Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen!

Markus Rathgeber, Kusterdingen

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

13.11.2015, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Anmelden
 

 

 
Video-News: Aus Land und Welt
Heute meistgelesenNeueste Artikel
Wirtschaft im Profil
Bildergalerien
Videos
Single des Tages
date-click
Video-News: Fußball