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Zeitreise: Ein Blick ins Bildarchiv des TAGBLATTS

Das dicke Ei

Ein ziemlich dickes Ei wurde den Männern des Tübinger Bauhofs im Mai 1986 untergeschoben – und auf dem sollten sie zunächst auch sitzen bleiben.

17.05.2012

Das 2,80 Meter hohe und 1,90 Meter breite Landeskunstwochen-Objekt wollte partout nicht durch die Tür der Hermann-Hepper-Halle passen.

Auch in der zweiten Station, dem Schwabenhaus, konnte das Riesen-Ei nicht gelegt werden. Erst in der LTT-Werkstatt kamen die Arbeiter mit dem in Esslingen gefertigten Opern-Requisit unter, und die Proben konnten endlich beginnen.

Was sich im Innern des sperrigen Dings befand, wollte der TAGBLATT-Kritiker vorab nicht verraten. Ausgebrütet werden sollte das Ei erst bei den beiden Aufführungen der von Helfrid Foron inszenierten und Alexander Sumski dirigierten Mini-Oper „Eiertanz“.

Archivbild: Metz

Das dicke Ei

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17.05.2012, 12:00 Uhr

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