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Stuttgart

Datenschützer: Ausweitung der Videoüberwachung ist Placebo

Die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Ausweitung der Videoüberwachung im öffentlichen Raum ist nach Ansicht der Datenschützer im Südwesten ein Placebo.

21.12.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Ein Selbstmordattentäter wird sich durch eine Kamera kaum von seinen Plänen abbringen lassen», sagte der Stellvertreter des Landesdatenschutzbeauftragten, Volker Broo, der «Stuttgarter Zeitung» (Donnerstag). «Im Gegenteil, die legen es ja darauf an, öffentlich wahrgenommen zu werden.»

Broo leitet derzeit die Behörde, der neu gewählte Datenschutzbeauftragte Stefan Brink nimmt die Geschäfte am 1. Januar auf. Das Bundeskabinett hatte die Ausweitung der Videoüberwachung am Mittwoch zusammen mit weiteren Sicherheitsmaßnahmen gebilligt - als Konsequenz aus den Gewalttaten vom Sommer in München, Ansbach und Würzburg.

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21.12.2016, 20:13 Uhr | geändert: 21.12.2016, 19:01 Uhr

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