Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Kulturerbe

Den Schädel zertrümmert

Früher war nicht alles besser. Schon gar nicht die medizinische Versorgung. Wie martialisch es mitunter einst in Krankenzimmern zuging, zeigt künftig ein eigener Bereich im Empfinger Heimatmuseum.

15.05.2018

Von Kathrin Löffler

Der Name klingt abstrakt, die Wirkung war grausam: Mit einem sogenannten „Kephalotom“ zertrümmerten Ärzte früher Kinderköpfe. Das taten sie, wenn bei einer Geburt etwas schief ging. Früher, teils noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts, brachten Frauen ihren Nachwuchs zu Hause zur Welt. Auch in Empfingen. Gab es Komplikationen, oblag die Entscheidung über Leben und Sterben ihrem Ehemann. Er be...

89% des Artikels sind noch verdeckt.

Um kostenpflichtige Inhalte zu nutzen, haben Sie folgende Möglichkeiten.

Zum Artikel

Erstellt:
15. Mai 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
15. Mai 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 15. Mai 2018, 01:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Aus diesem Ressort