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Weinjahr 2015

Der Ertrag liegt im Durchschnitt

Trotz des trockenen Sommers haben Deutschlands Winzer immerhin eine durchschnittliche Menge an Wein eingebracht.

13.11.2015
  • dpa

Mainz. Laut Schätzungen des Deutschen Weininstituts liegt die Menge mit neun Millionen Hektoliter in etwa auf dem Niveau des zehnjährigen Mittels. Im vergangenen Jahr waren es 9,2 Millionen Hektoliter.

Vor der Ernte und auch noch zum Start der Federweißenlese ging man wegen der Trockenheit noch von geringeren Erntemengen aus: Rund 8,8 Millionen Hektoliter wurden erwartet. Ausschlaggebend war dann leichter Regen im Spätsommer, der die Erträge steigerte, erklärt Sprecher Ernst Büscher.

Vor allem die badischen Winzer rechneten vor dem Niederschlag noch mit großen Mengeneinbußen. Nun liegen sie mit 75 Hektoliter pro Hektar lediglich zehn Prozent niedriger als im vergangenen Jahr. «Während der Zellteilungsphase war es sehr trocken und das Volumen der Trauben wurde gedeckelt», sagt Peter Wohlfarth, Geschäftsführer beim Badischen Weinbauverband.

Der Ertrag liegt im Durchschnitt
Eine Winzerin erntet in Oberrotweil (Baden-Württemberg) Trauben. Foto: Patrick Seeger/Archiv

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13.11.2015, 12:00 Uhr

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