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Der Fischer und seine Frau

Beziehungskomödie von Doris Dörrie frei nach einem Märchen der Brüder Grimm.

Beziehungskomödie von Doris Dörrie frei nach einem Märchen der Brüder Grimm.

DER FISCHER UND SEINE FRAU
Deutschland

Regie: Doris Dörrie
Mit: Christian Ulmen, Alexandra Maria Lara, Simon Verhoeven

- ab 6 Jahren

Tagblatt-Wertung

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24.11.2015

Verleihinfo: Leben ist Zufall: Auf einer Japanreise trifft die Modedesignerin Ida (Alexandra Maria Lara) an einer Bushaltestelle die beiden „Fischverkäufer“ Otto (Christian Ulmen) und Leo (Simon Verhoeven). Die beiden Männer haben sich als „The Flying Fish Doctors“ auf die wertvollen Koi spezialisiert. Schnell verguckt sich Ida in den Veterinär Otto und heiratet ihn noch in Japan.

Wieder in Deutschland angelangt, hausen die inzwischen schwangere Ida und Otto zunächst im Wohnmobil, dann in einer kleinen Sozialwohnung. Während Otto mit Kind und Koi zufrieden ist, bricht die karriereorientierte Ida immer wieder aus der Enge der kleinen Bude aus, um Größeres und Besseres zu erlangen. Selbst nach den vorübergehenden finanziellen Erfolgen und den damit obligaten Umzügen ins komfortablere Reihenhaus und die Villa am See befrieden Idas Unzufriedenheit nicht: Die Spannungen zwischen den beiden eskalieren.

Ihre gemeinsamen Freunde Leo und Yoko (Young-Shin Kim) hingegen leben ein wesentlich luxuriöseres Leben, aber er schafft es nicht, seine frustrierte Frau glücklich zu machen; es kommt für alle Beteiligten zu unerwarteten Wendungen und Ereignissen ...

Spielplan

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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20.11.2005

12:00 Uhr

Stefan schrieb:

Oh du liebes deutsches Kino! Dieser Film von Doris Dörrie plätschert genau so harmlos vor sich hin wie die überaus nervigen sprechenden(!) Fische in ihrem Aquarium. Die Story bleibt stets im Vorhersehbaren hängen, so wie die angestrengte Komik einem im Halse stecken. Selbst Eva Maria Lara kann diesen miesen Plot (das arme Paar wird reich, entfremdet sich, verliert alles und gewinnt seine Liebe zurück, gähn) nicht überzeugend transportieren. Esprit, Verve: Fehlanzeige. Der Schluss passt zum Ganzen - die beiden plappernden Fische verwandeln sich in sprechende Frösche mit Plastikkrönchen.



18.11.2005

12:00 Uhr

UnterPlatanen schrieb:

Immer treiben sie sich und die Männer voran: Frauen, denen das, was sie haben, nicht genügt, die nie wirklich zufrieden sind, die immer mehr und immer mehr wollen, und dadurch schließlich sich und ihre Beziehungen ruinieren. Doris Dörrie hat das Märchen der Gebrüder Grimm „vom Fischer und syner Frau“, dem Fischer, der durch den krankhaften Ehrgeiz seiner Frau Ilsebill erst alles gewinnt und als sie es, gegen seinen Willen, übertreibt, wieder alles verliert, so dass sie wieder in ihrer „Pissbutt“ sitzen, Doris Dörrie hat also diese Geschichte auf die heutige Zeit übertragen – und was soll ich sagen? Ich war wirklich sehr freudig überrascht: das ist einer der besten deutschen Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Der Film hat sehr schöne Bilder (gerade auch von Japan), zeigt wunderbare Schauspieler, demonstriert einen gelassenen, intelligenten, niemals billigen Humor und strahlt viel Weisheit in allem aus.



07.11.2005

12:00 Uhr

Sebastian schrieb:

Der Film fängt mit einem Schlag an. Nix einführung, kaum Vorspann udn schwubbs sind se verheiratet! Top! Der Film bietet eine Unmenge an Situationskomik, bei der der Herr Lehman Darsteller a.D. Christian Ulmen natürlich glänzen kann! Er sagt zwar nie viel, abr schon allein durch seine Gesten ist alles gesagt! Selbst die Szenen ohne Darsteller sind wegen der ungewöhnlichen Einstellungen, Momente und Geschwindigkeiten genial getroffen. Selbst wenn die Handlung des Films gerade pausiert ist er interessant! Spitze! der Film hat meine Erwartungen übertroffen. Ich hätte nciht gedacht dass Doris Dörrie sowas hinbekommt! :)



04.11.2005

12:00 Uhr

linx schrieb:

wunderschöner film!
meine empfehlung ;)



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