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Der Rohrdorfer Werner Pomorin zeigt beim Flüchtlingstreffen Dias aus Syrien aus einer längst vergang
Syrien erlebte der Rohrdorfer Werner Pomorin (Vierter von links) 1997 in einem ganz anderen Licht, als es die syrischen Flüchtlinge in ihrer jüngsten Erinnerung haben, die heute in der Gemeinde Eutingen leben. Das wurde beim Gesprächsabend in Rohrdorf deutlich.Bild: fei
Als es auch in Deutschland noch kein Internet gab

Der Rohrdorfer Werner Pomorin zeigt beim Flüchtlingstreffen Dias aus Syrien aus einer längst vergangenen Zeit

„Eine der schönsten Städte, die ich jemals gesehen habe, ist Aleppo“, sagt der Rohrdorfer Werner Pomorin über den Höhepunkt seiner Syrienreise. Wie Aleppo heute aussieht, zeigten syrische Flüchtlinge, die inzwischen in Eutingen leben, am Freitag in Rohrdorf auf Bildern.

19.04.2016
  • Alexandra Feinler

Rohrdorf. Eine Reise in die Vergangenheit starten einige Besucher im Rohrdorfer Kindergarten „Taka-Tuka-Land“ am Freitagabend. Denn der Rohrdorfer Werner Pomorin war 1997 nach Syrien gereist. „Damals kam ich zur Welt“, sagt der 19-jährige Mazen und lacht. Viele Fotos scheinen ihm älter als 19 Jahre. Werner Pomorin bekräftigt: „Die hab’ ich damals gemacht. Ich wollte nur nicht auf den Fotos sein.“...

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