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Der Roman „Quatna“ wird demnächst ins Arabische übersetzt  /  Nun outet sich die Tübinger
Sie ist „Maria Courant“: Unter diesem Pseudonym veröffentlichte die Tübinger Archäologin und Antike-Expertin Anne-Maria Wittke den Roman „Qatna“ aus dem Syrien der Bronzezeit. Bild: Pfeil
Eine Erzählung kommt nach Hause

Der Roman „Quatna“ wird demnächst ins Arabische übersetzt / Nun outet sich die Tübinger Autorin

In Qatna, der reichen bronzezeitlichen Handelsstadt in Altsyrien, spielt der gleichnamige Roman, der 2009 erschien, rechtzeitig zur großen Stuttgarter Ausstellung über die Qatna-Ausgrabungen und Funde. Nun, da ihr Buch ins Arabische übersetzt wird, lüftet die Autorin das Geheimnis ihres Pseudonyms. Und es ist: eine Tübingerin, die Archäologin Anne-Maria Wittke.

20.08.2014
  • Ulrike Pfeil

Tübingen / Wankheim. Wer ist diese Autorin, wer verbirgt sich hinter dem Pseudonym „Maria Courant“ auf dem Buchumschlag? Das fragten sich in Tübingen viele. Denn es schien offenkundig, dass den Qatna-Roman eine Person aus dem Umfeld des Ausgräbers Peter Pfälzner geschrieben haben musste (siehe Kasten). So groß war die Detailkenntnis über die Fürstenstadt und die Epoche kurz vor ihrer Zerstörung d...

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