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Der Tübinger Bestsellerautor Peter Prange beschäftigt sich mit dem „Kaiser der Welt“ und
Geschichtsroman im Maxi-Look

Der Tübinger Bestsellerautor Peter Prange beschäftigt sich mit dem „Kaiser der Welt“ und stemmt eine Weltenbauer-Dekalogie

Maximilian I., der „letzte Ritter“, ist schwer in Mode: Die Tübinger Kunsthalle würdigte ihn gerade erst als „Medienkaiser“ und das Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museum parallel als Turnier-Tausendsassa. Und Peter Prange, Tübingens Erfolggarant beim Verfassen von geschichtsträchtigen Romanen, wendet sich ihm jetzt sogar als „Kaiser der Welt“ zu.

04.09.2014
  • Wilhelm Triebold

Tübingen. Peter Prange denkt gern in großen Zusammenhängen er liebt die großen Entwürfe. Die sogenannte Weltenbauer-Trilogie, die ursprünglich die Metropolen-Romane „Die Principessa“ (Rom), „Die Philosophin“ (Paris) und „Die Rebellin oder Miss Emily Paxton“ (London) umfasste, wächst sich gerade zu einer stattlichen Dekalogie aus. Der Tübinger Autor, nun auf den Spuren von Balzac oder Zola, ein Ga...

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