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Kulturphänomene (101)

Der Unmut

Unmut, der: [starkes] Gefühl der Unzufriedenheit, des Missfallens, des Verdrusses, oft durch das Verhalten anderer ausgelöst, stammt vom althochdeutschen Wort ‚unmuot‘ ab. Auf die Frage ob sie Unmut kenne, lacht Katrin, 33, und sagt: „Ha! Na klar kenne ich Unmut, er besucht mich oft.“ Sie beschreibt ihn als Zustand der Unzufriedenheit, welche sich mit Schwermut mischt.

22.07.2015

Was sie dagegen mache? „Ablenken. Aber das klappt meistens nicht, ich muss das einfach aushalten, bis er wieder weg ist.“ Ob sie seinem Besuch auch etwas Positives abgewinnen kann? „Naja“, sagt sie, so lange er da sei, sei sie zwar wie lahmgelegt, doch empfinde sie diesen Ruhezustand auch wie eine innere Vorbereitung auf das Danach, ein Kräftesammeln sozusagen. „Ich scheine Unmut zu brauchen. Ist...

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