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Wenn Kunstwerke aus öffentlichem Besitz abhanden kommen, war es nicht immer Diebstahl

Der natürliche Schwund im Amt

Neulich klagte der Landesrechnungshof, dass 500 von 3500 Kunstobjekten aus Landesbesitz spurlos verschwunden sind. Wie steht‘s also mit der Kunst in öffentlicher Besitz? Ist sie sicher, beschützt und wohlverwahrt? Und was tut sie da überhaupt? Wir schauen der öffentlichen Hand auf die Finger, in zwei Folgen. Heute geht es um die Stadt. Und demnächst dann ums Land.

19.08.2015
  • Wilhelm Triebold

Tübingen.Ein städtisches Kunstmuseum hat die Unistadt zwar nicht zu bieten. Die ehemals kommunal ausgerichtete Kunsthalle ist längst in eine Stiftung umgewandelt und verfügt über kleine, feine, aber im Vergleich kaum konkurrenzfähige Sammlungsbestände.Im öffentlichen Raum spielt städtisch geförderte Kunst eine immer geringere Rolle. Dieses Feld wird nahezu ganz dem Land überlassen. Es hat allein ...

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