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Andrea Alfieris Fotografien zu Gast in der Volkshochschule

Die Bilder des italienischen Fotografen aus Pistoia sind in Reutlingen noch bis zum 25. Oktober zu sehen

Reutlingen. Istanbul, Usbekistan (Bild), Fez und Indien – in diese exotischen Orte entführt die Ausstellung des italienischen Fotografen Andrea Alfieri, die noch bis zum 25. Oktober in der Volkshochschule zu sehen ist. Der gebürtige Perugianer lebt seit Jahrzehnten in Pistoia und gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Fotografen der Toskana.

20.09.2014
  • lfs

Mit Fotografie befasste er sich schon lange, bevor er diese Kunst zu seinem Beruf machte und seitdem mit seinen Foto-Exkursionen begeistert. „Die künstlerische Sprache Alfieris wurzelt in der Tradition der italienischen Malerei“, erklärt kein Geringerer als Antonio Natali, Direktor der Galleria degli Uffizi in Florenz.

Alfieris Vorliebe für Raumfluchten und Szenen, in denen sich Menschen einsam bewegen, würden dagegen an die Gemälde seines amerikanischen Kollegen Edward Hopper erinnern. Die Schau ist anlässlich des 10. Toskanischen Markt nach Reutlingen gekommen.

Die Bilder des italienischen Fotografen aus Pistoia sind in Reutlingen noch bis zum 25. Oktober zu

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20.09.2014, 12:00 Uhr

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