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Kommentar · Abschiebung

Die Kehrseite des Asyl-Kompromisses

Man mag es kaum glauben: Eine Familie mit vier Kindern aus Starzach soll kurz vor Weihnachten in den Kosovo abgeschoben werden. Und dies, obwohl sie schon seit vier Jahren in Deutschland lebt, die Kinder bestens in Kindergarten und weiterführenden Schulen integriert sind. Und obwohl die Mutter durch Gewalterfahrungen im Kosovo so traumatisiert ist, dass ein psychiatrisches Gutachten ihr akute Lebensgefahr im Falle einer Rückführung bestätigt. Was kann der Sinn einer solchen Maßnahme sein?

11.12.2014
  • Ulrich Eisele

Dabei schien sich die Situation für Flüchtlinge in den letzten Jahren verbessert zu haben, wie auch an dieser Stelle in mehreren Kommentaren festgestellt wurde: offenere Aufnahme von Kriegsflüchtlingen, Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung, Bau neuer Unterkünfte und, und, und . . . Selbst die Änderung des Asylrechts, die durchs Ja der grün-roten Landesregierung ermöglicht wurde, registrierten vi...

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