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Tübinger OB-Wahlkampf

Die Neue lernt

Verwaltungskritik im Nachklapp zum jüngsten OB-Wahlpodium.

27.09.2014

Schade, dass Herr Palmer so wenig Ahnung von Verwaltung hat. So hat er beim RTF-Wahlpodium gefordert, dass man ihn wählen solle, da er „die Verwaltung in Ruhe lässt“ und trotzdem „alles funktioniert“ habe. Offensichtlich hat OB Palmer vergessen, dass er sich anstatt eines Verwaltungsprofis – wie sein ehemaliger erster Bürgermeister Lucke – mit Frau Arbogast als dessen Nachfolgerin, nun eine Verwaltungspraktikantin in der Führungsspitze der Stadt geholt hat.

Der eine führte die Verwaltung, die neue lernt gerade die Funktionsweise einer solchen. Und das ist eindeutig zu wenig für den OB-Kandidaten Palmer. Seine Herausforderin Beatrice Soltys überzeugt dagegen nicht nur mit Fachwissen, sondern auch mit Verwaltungserfahrung. Bei ihr weiß man Tübingen in guten Händen. Sie bringt die Stadt und die Verwaltung voran. Für mich ist die Entscheidung klar: Verwaltungsprofi Soltys statt Politik-Selbstdarsteller Palmer.

Georg Riege, Tübingen

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27.09.2014, 12:00 Uhr

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