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Die Polizeireform wird überprüft
Thomas Strobl (CDU) in der Regierungs-Pressekonferenz. Foto: Lino Mirgeler dpa/lsw
Bestmögliche Sicherheit bieten

Die Polizeireform wird überprüft

Angesichts großer Herausforderungen wie Terrorismus und Internetkriminalität will die grün-schwarze Landesregierung die Polizeireform auf den Prüfstand stellen.

04.10.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. In dieser Woche beginnt eine Lenkungsgruppe unter Leitung des ehemaligen bayerischen Polizeipräsidenten Waldemar Kindler, um die Wirkung der von der Vorgängerregierung durchgesetzten Änderungen unter die Lupe zu nehmen. Innenminister Thomas Strobl (CDU) betonte am Dienstag in Stuttgart, die Überprüfung sei «ganz klar darauf ausgerichtet, den Menschen durch eine bestmögliche Polizeiarbeit die bestmögliche Sicherheit zu bieten».

Im Zuge der Reform wurden die vier Landespolizeidirektionen Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen mit 37 Polizeipräsidien und Polizeidirektionen zu zwölf regional zuständigen Polizeipräsidien verschmolzen. Zudem gibt es nun drei Sonderpräsidien wie zum Beispiel das Präsidium «Einsatz» in Göppingen. Ziel war es unter anderem, mehr Beamte auf die Straße zu bringen.

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04.10.2016, 16:58 Uhr | geändert: 04.10.2016, 15:10 Uhr

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