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Das Tübinger Rathaus wird erst später fertig

Die Suche nach Sandstein verzögert die Sanierung

Die Sanierung des historischen Rathauses am Markt zieht sich hin. Die Bauarbeiten sind mit sechs Wochen im Verzug. Der Wieder-Einzug der Verwaltung ist nun für den 16. Oktober geplant.

09.06.2015

Tübingen. Es sei der Sandsteinboden, wegen dem es hauptsächlich zu der Verzögerung gekommen sei, sagte Hochbauamtsleiter Andreas Haas am Montag im Planungsausschuss. Man habe gerne Sandstein aus der Region gehabt – und am liebsten aus Tübingen.

Die Gelegenheit dazu hatte sich ergeben, als bei den Bauarbeiten auf der Oberen Viehweide schöner Rätsandtein zutage trat. Doch waren die Steine zu brüchig und hatten Risse. Sie kamen deshalb als Bodenbelag nicht in Frage. Schließlich bekam die Stadt das Angebot, Sandstein aus Pliezhausen zu verbauen – was inzwischen auch geschehen ist. „Es sieht sehr schön aus – das hätten wir uns nicht träumen lassen“, schwärmte Haas.

Der Aushub auf der Viehweide, und die Prüfungen der Steine dauerten sechs Wochen. Eine Zeitreserve gab es bei den Bauarbeiten da schon nicht mehr – die war wegen der aufwändigen Restaurierung und Teilerneuerung der tragenden Stütze im Erdgeschoss aufgebraucht worden.

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09.06.2015, 12:00 Uhr

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