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Neugier auf die Menschen dazwischen

Die Tübingerin Gülsüm Serdaroglus und ihr Dokumentarfilm „Die neuen Deutschen“

Vier Menschen, wie sie nicht unterschiedlicher sein könnten. Und doch verbindet sie eine Gemeinsamkeit. Der Dokumentarfilm „Die neuen Deutschen“ zeigt einfühlsam und ehrlich, wie sich vier Personen mit Migrationshintergrund mit ihrer Identität auseinandersetzen.

14.11.2015

Von Bianca Rousek

Tübingen. „Du bist so deutsch.“ Diesen Satz hat Gülsüm Serdaroglu schon des Öfteren zu hören bekommen. Besonders während sie an dem Dokumentarfilm „Die neuen Deutschen“ feilte, der ihre Masterabschlussarbeit bildet, kam der typisch deutsche Perfektionismus durch, erzählt die junge Frau lächelnd. Rund ein Jahr hat die Tübinger Studentin der Medienwissenschaften an dem Mammutprojekt gefeilt. „Bes...

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Erstellt:
14. November 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
14. November 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 14. November 2015, 12:00 Uhr

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