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Auf dem Sprung nach Jena

Die Uni verliert mit dem Paläogenetiker Johannes Krause einen ihrer bekanntesten Forscher

„Einen solchen Anruf bekommt man nur einmal im Leben“, sagt Prof. Johannes Krause. Und das damit verbundene Angebot würde wohl kein Wissenschaftler ablehnen. Krause wird mit nur 33 Jahren Direktor am neu gegründeten Max-Planck-Institut für Geschichte und Naturwissenschaften in Jena.

01.07.2014
  • Angelika Bachmann

Tübingen. Binnen vier Jahren hat es der Tübinger Paläogenetiker Johannes Krause geschafft, zu einem der gefragtesten Wissenschaftler in Deutschland zu werden. Zudem besitzt er die Fähigkeit, bei seinen Zuhörern eine Begeisterung für seine Forschungsthemen zu entfachen – bei Studenten und Laien gleichermaßen. Seine Forschungsergebnisse veröffentlichte er deshalb nicht nur in hochrangigen Wissensch...

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