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Die Vereine sind jetzt gefragt
Werden die Nordstetter Tim Hellstern (oben ) und Patrick Vince in Zukunft nur noch gegen erste Mannschaften beim Stadtteilpokalturnier in der Hohenberghalle spielen und jubeln? Bild: Ulmer
Hallenfußball

Die Vereine sind jetzt gefragt

Wird die 35. Auflage des Stadteilhallenpokalturniers nach neuem Modus gespielt? Ausrichter SV Mühlen wäre dafür. Eine Vereinsumfrage soll Klarheit bringen.

25.10.2016
  • NC

Seit vergangenem Samstag haben die Horber Fußball-Vereine wenigstens eine neue Email in ihrem Account gehabt. Der Absender: die SG Ahldorf-Mühlen. Der Grund der Mail: Der SV Mühlen richtet in diesem Jahr die 35. Auflage des Stadtteilpokalturniers aus. Um das Hallenspektakel noch attraktiver zu machen, hat sich der Vereinsvorstand um Matthias Thomas, Harald „Opa“ Brendle und Alexander Kramer einen neuen Modus überlegt. In dem Schreiben werden die möglichen Änderungen erklärt. Dabei wurden zwei Turnierformen erarbeitet. Die Vereine haben nun die Wahl zwischen der traditionellen Turnierform mit zwei Gruppen, in denen die ersten und zweiten Mannschaften gemischt werden oder aber dem neuen Modus. Hier soll es auch zwei Gruppen geben – allerdings zwei für ausschließlich erste Teams und zwei weitere Gruppen für die zweiten Mannschaften. „Damit würden wir zum einen die Spiele attraktiver gestalten und zum anderen hätten die schwächeren Teams auch mehr Freude, wenn sie nicht immer das Loch vollkriegen“, sagt Turnierorganisator Harald Brendle.

Mit diesem Schachzug erhofft sich Brendle aber auch noch eine ganz andere Bereicherung für das Turnier. „Vielleicht melden die Vereine dann ja auch wieder verstärkt zweite Mannschaften an.“ Denn die Organisatoren haben für diese Teams ein weiteres Schmankerl parat: das Finale wird ebenfalls am Endspieltag ausgetragen. „Somit ist es doch eine tolle Sache, wenn auch diese Teams die Chance, auf eine Finalteilnahme haben“, sagt Brendle.

Vor einer großen Kulisse könnten dann auch die AH-Kicker ihren Stadtmeister ausspielen. Denn in einer zweiten Umfrage werden die Vereine gefragt, ob Interesse daran bestehe, das Endspiel ebenfalls am 4. Januar auszutragen. „Wir würden am 29. Dezember dann nur die Vorrundenspiele austragen“, sagt Brendle, der schon jetzt ankündigt, dass es sein letztes Turnier als aktiver Spieler sein wird. „35 ist eine schöne Zahl. Da kann ich dann beruhigt abdanken“, betont er. In aller Ruhe müssen nun alle anderen Vereine entscheiden, für welchen Modus sie sind. „Die Bögen müssen bis zum 6. November zurücksein. Dann werden wir das Ergebnis vermelden“, sagt Harald Brendle, der hofft, dass genügend Stimmen für den neuen Modus eintrudeln werden. „Und wenn es keine Mehrheit geben sollte, dann haben wir es eben versucht.“

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25.10.2016, 01:00 Uhr

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