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Von der Befreiung aus dem Tollhaus

Dietrich Geyer widmete sich in seiner Psychiatrie-Geschichte auch einigen Tübinger Reformern

Dietrich Geyer, 85, hat sich in der Geschichtswissenschaft einen Namen gemacht als Spezialist für Osteuropa. Knapp 30 Jahre, bis 1994, hatte er in Tübingen den Lehrstuhl inne. Sein Buch mit dem Titel „Trübsinn und Raserei“ ist ein Abstecher. Geyer führt darin seine Leser nicht nur an die Anfänge der Psychiatrie in Deutschland, sondern auch in die Tübinger Bursagasse.

17.11.2014

Unten rechts vor der mächtigen dreistöckigen Burse hält er inne. Das Gebäude war zu Beginn des 19. Jahrhunderts zu einer Klinik umgebaut worden. Zwölf Krankenzimmer mit 15 Betten wies diese Anstalt auf, drei davon waren für psychisch Kranke vorbehalten.Die Salbe, die dort den Psychiatrie-Patienten aufgetragen wurde, war als Autenriethsche Salbe bekannt, benannt nach dem Tübinger Mediziner, der si...

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