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Dogora

Virtuoser Bilderbogen einer Reise durch Kambodscha mit Klängen des Komponisten Etienne Perruchon.

Virtuoser Bilderbogen einer Reise durch Kambodscha mit Klängen des Komponisten Etienne Perruchon.

DOGORA
Dokumentarfilm - Frankreich

Regie: Patrice Leconte


- ab 0 Jahren

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24.11.2015
  • ST

Verleihinfo: Elisa lebt mit ihrem Mann Gilles und ihren Zwillingen in einem bescheidenen Heim. Gilles arbeitet in der Fabrik. Elisa kümmert sich um die Kinder und den Hauswalt. Elisa’s Welt scheint in Ordnung zu sein. Eines Tages sieht Gilles Elisa’s jüngere Schwester Victorine plötzlich nicht mehr mit den brüderlichen Augen des Schwagers - er entdeckt die Frau in ihr.

Doch die schwangere Elisa merkt, dass sie betrogen wird. Sie leidet still, versucht ihrem Mann Gilles ein Freund zu sein, ihn auf diese Art zurückzugewinnen. Gilles erzählt Elisa von all seinen kleinen Erfolgen und Misserfolgen, die er bei der Schwester hat - wie sie mit ihm spielt, seine Eifersucht. Bis Victorine einen anderen heiratet.

Gilles zerbricht. Nach einiger Zeit schafft er es, seiner Frau Elisa zu sagen, dass er Victorine nicht mehr liebt - aber er sei nun unfähig geworden, überhaupt zu lieben. Elisas's Kraft und Hoffnung schwindet von Tag zu Tag...

Spielplan

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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21.11.2004

12:00 Uhr

Sacha Varghaiyan schrieb:

-Eine "Herzensangelegenheit" sei ihm dieser Film gewesen- und genau so habe ich diesen Film auch erlebt. Auf der riesigen Piazza in Locarno. Es war so wunder-bar, dass ich jetzt noch eine Gänsehaut bekomme, wenn ich daran denke. Wunder - bar. An Wundern reich. Ein wahres Wunder-werk. Be-wunderung. Man staunt über dieses Wunder. Mich hat dieser Film zutiefst berührt. Leconte hat es geschafft, seine eigenen Emotionen, seine eigenen Gedanken, sein eigener Blickwinkel in einem Film festzuhalten. Man merkt, dass sein Herz daran beteiligt ist. Nur sein Herz und wenn man das erreicht, macht man im wahren Sinne "Kunst". Man erstellt eigentlich künstlich das Bild, welches man erlebt hat. Und das eigentlich kunstvolle daran ist, wenn man von der Künstlichkeit nichts mehr merkt, sondern das Bild zur eigenen Herzensangelegenheit wird. Dogora ein wahres Herzens - Werk.



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