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Handel

Drinnen im Laden

Klage über den Kundenservice in Tübingen.

02.07.2012

Kunden in Tübingen werden als Störfriede behandelt oder als Fata Morgana wahrgenommen. Nur ein halber Satz wurde über Freundlichkeit und Wertschätzung gegenüber der Kundschaft erwähnt. Und dann gleich auf das Parkproblem: „…auch wenn sie mal die Parkdauer etwas überziehen“. Also meiner Meinung nach, es fehlt an dieser Freundlichkeit und Wertschätzung nicht draußen, sondern drinnen im Laden. Nicht einmal ein „Grüßgottle“, geschweige „kann ich Ihnen helfen“ oder „Dankeschön“ bekommt man zu hören. Man wird angestarrt, bekommt ein knappes „nein“ oder „gibt’s nicht (zu haben)“ oder auch sogar angepöbelt! Man ist, wie andere Sie sehen. So liebe Geschäftsführer, wenn Ihr mich als Störfrieden, der Euch vom Mittagsschlaf abhält, seht, oder meine mickrige Kaufkraft nicht wahrnehmen möchtet, oder über fehlerhafte Sprachfertigkeit nicht hinweghören möchtet oder über mein Aussehen nicht hinwegschauen möchtet und mich deshalb als Dreck behandelt, antworte ich hiermit mit eine große „Amazon is billiger!“

PS. Kundenparkplätze gibt’s beim Arbeitsamt.

Dietrich Haas, Unterjesingen

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02.07.2012, 12:00 Uhr

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