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Kritisches zu Bischof Gebhard Fürst

Droge Nikotin

Kritische Auseinandersetzung mit Bischof Gebhard Fürst, zehn Jahre nach dessen Amtseinsetzung.

04.10.2010

Die Kirchen haben mit dem Missbrauch an Kindern schwere Schuld auf sich geladen, die je nach Schwere der Tat nicht verzeihbar ist! Aber mit keinem Wort wird, weder von den Medien noch von der Kirche selbst, darüber berichtet, wie viel Leid, Krankheit und Tot den Kindern innerhalb und außerhalb der Kirche durch die hochgiftige Droge Nikotin angetan wurde und noch immer wird!

Nikotin ist ein schleichendes Gift, das äußerlich am Körper nicht sichtbar wird. Vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg wird jedoch nachgewiesen, dass jährlich in Deutschland etwa 300 Babys, Kinder und Jugendliche mit Nikotin vergiftet werden. Dieser Horror übersteigt bei weitem die anderen Missbrauchsfälle. Diese Tatsache interessiert jedoch weder die Kirchen noch Bischof Gebhard Fürst. Ich habe selbst den Bischof zum wiederholten Male darüber informiert, ohne dass jemals eine Reaktion nach außen erfolgte wäre und vermutlich auch nicht erfolgen wird! Bischof Fürst sagte: „Die Kirche muss menschlich, intellektuell, ethisch und ästhetisch bewohnbar sein!“ Ich jedenfalls möchte in dieser Kirche nicht wohnen!

Richard Hagenauer, Stuttgart

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04.10.2010, 12:00 Uhr

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