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Kommentar · Grafeneckausstellung

Düster in Tübingen

Gut gemeint ist nicht gut gemacht. Das bewahrheitet sich zur Zeit im Tübinger Regierungspräsidium. Dort ist die 2003 entstandene Wanderausstellung „Grafeneck 1940 – Geschichte und Erinnerung“ zu sehen. Oder besser: Sie ist dort aufgebaut. Wirklich zu sehen ist sie nämlich leider höchstens zum Teil.

04.11.2014
  • Renate Angstmann-Koch

Es ist gut, die Erinnerung an die Verbrechen wach zu halten, denen über 10 600 Menschen aus Krankenanstalten und Heimen in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen in Grafeneck zum Opfer fielen. Die 1990 entstandene Gedenkstätte dokumentiert in ihrer Ausstellung die Propaganda und den Geist, der den Mord an Menschen mit Behinderungen und psychisch Kranken erst möglich machten. Er...

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