Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Sechs Lolas für Victoria

Echtzeit-Thriller räumt beim Deutschen Filmpreis ab

Der Echtzeit-Thriller „ Victoria“ mit dem Ex-Tübinger Franz Rogowski ist der große Gewinner des Deutschen Filmpreises.

20.06.2015
  • afp/dpa

Lola-Abräumer: Ein Trip ohne Schnitt durch die Berliner Nacht - "Victoria"

Lola-Abräumer: Ein Trip ohne Schnitt durch die Berliner Nacht - "Victoria" --

02:16 min

Bei der Verleihung am späten Freitagabend im Berliner Palais am Funkturm erhielt der ohne einen einzigen Schnitt in Berlin gedrehte Film (Trailer links) von Regisseur Sebastian Schipper insgesamt sechs Lolas, wie die deutsche Filmakademie bekanntgab – die Auszeichnungen als bester Spielfilm, für die beste Regie, Kamera, Musik sowie für die beste männliche (Frederick Lau) und weibliche (Laia Costa) Hauptrolle.



Jetzt im Kino: Auf der Jagd nach Profit liegen die Nerven blank - „Zeit der Kannibalen“

Jetzt im Kino: Auf der Jagd nach Profit liegen die Nerven blank - „Zeit der Kannibalen“ --

01:54 min

"Victoria" war mit sieben Nominierungen bereits im Vorfeld ein großer Favorit. Silber und Bronze gingen "Jack" und "Zeit der Kannibalen" (Trailer rechts). Als beste Nebendarstellerin wurde Nina Kunzendorf geehrt für ihre Leistung in "Phoenix" von Christian Petzold. Joel Basmann konnte sich über die Auszeichnung als bester Nebendarsteller für "Wir sind jung. Wir sind stark" freuen. Das ebenfalls für sieben Lolas nominierte Historien-Dramas „Elser – Er hätte die Welt verändert“ ging leer aus.



Die Lolas im Überblick:

Bester Spielfilm in Gold: „Victoria“

Bester Spielfilm in Silber: „Jack“

Bester Spielfilm in Bronze: „Zeit der Kannibalen“

Bester Dokumentarfilm: „Citizenfour“

Bester Kinderfilm: „Rico, Oskar und die Tieferschatten“

Bestes Drehbuch: Stefan Weigl für „Zeit der Kannibalen“

Beste Regie: Sebastian Schipper für „Victoria“

Beste weibliche Hauptrolle: Laia Costa in „Victoria“

Beste männliche Hauptrolle Frederick Lau in „Victoria“

Beste weibliche Nebenrolle Nina Kunzendorf in „Phoenix“

Beste männliche Nebenrolle: Joel Basman in „Wir sind jung, wir sind stark“

Beste Kamera / Bildgestaltung: Sturla Brandth Grøvlen für „Victoria“

Bester Schnitt: Robert Rzesacz für „Who Am I – Kein System ist sicher“

Bestes Szenenbild: Silke Buhr für „Who Am I – Kein System ist sicher“

Bestes Kostümbild: Barbara Grupp für „Die geliebten Schwestern“

Bestes Maskenbild: Nannie Gebhardt-Seele, Tatjana Krauskopf für „Die geliebten Schwestern“

Beste Filmmusik: Nils Frahm für „Victoria“

Beste Tongestaltung: Bernhard Joest-Däberitz, Florian Beck, Ansgar Frerich, Daniel Weis für „Who Am I – Kein System ist sicher“

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

20.06.2015, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Die Kommentarfunktionalität wurde für diesen Artikel deaktiviert.

Kino Suche im Bereich
nach Begriff
Anzeige