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Mannheim

Eigentümer soll eigene Gaststätte in Brand gesteckt haben

Ein Mann soll in Mannheim seine eigene denkmalgeschützte Gaststätte in Brand gesteckt haben, um die Versicherungsprämie zu kassieren.

07.04.2016
  • dpa/lsw

Mannheim. Die Staatsanwaltschaft hat nun Anklage gegen den 45-Jährigen, zwei weitere Männer und eine Frau erhoben, wie sie am Donnerstag mitteilte. Die Angeklagten stehen im Verdacht der besonders schweren Brandstiftung oder der Beihilfe dazu. Der Eigentümer soll den Plan geschmiedet haben, weil er keine Genehmigung bekam, das Gebäude umzubauen. Die Gaststätte war im Oktober 2015 so stark niedergebrannt, dass Einsturzgefahr bestand. Der Schaden lag bei rund einer halben Million Euro.

Der Eigentümer soll seinen 21-jährigen Angestellten und einen weiteren, 66 Jahre alten Mann überzeugt haben, ihm bei der Brandstiftung zu helfen. Auch eine 21-Jährige soll in den Plan eingeweiht gewesen sein und die drei Männer unterstützt haben.

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07.04.2016, 17:29 Uhr | geändert: 07.04.2016, 16:30 Uhr

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