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Bundesverdienstkreuz für Volker Lamm

Ein Edelwestern

Der Tübinger Kinobetreiber Volker Lamm bekam das Bundesverdienstkreuz (7. August). Sehr verdient, findet dieser Leserbriefschreiber, mit einem Extra-Dankeschön an den Geehrten.

02.09.2014

In einem Leserbrief hatte ich mich einmal bei den „Vereinigten Lichtspielen“ der Familie Lamm dafür bedankt, dass sie in den 1960er Jahren im Kino „Hirsch“ großartige Filmkunst geboten hatten. Gleichzeitig bedauerte ich, dass in meiner DVD-Sammlung lediglich ein Edelwestern der frühen Jahre fehle, weil er auf dem deutschen Markt (noch) nicht angeboten wurde.

Der Leserbrief war längst vergessen, da erhielt ich per Post John Fords „Stagecoach“ von 1939 (in der englischsprachigen Fassung) mit einem netten Anschreiben aus dem Hause Lamm. Volker Lamm „macht unser Kulturleben reicher“ sagte der OB in seiner Laudatio, auch in unspektakulären Dingen ist er ganz groß, wie ich erfahren hatte.

Hans Paetzold beklagt in seinem Leserbrief „die respektlose Gewandung“ des OB beim Überreichen des Bundesverdienstkreuzes an Volker Lamm. Mir ist ein Repräsentant, der locker und eloquent daherkommt, viel lieber als ein Lackaffe, der nichts zu sagen hat.

Udo Halbscheffel, Tübingen

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02.09.2014, 12:00 Uhr

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