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Ein Gemälde als Gebetserinnerung
Auf dem Gemälde „Die Auferstehung des Lazarus“, das in der Sülchenkirche hängt, sind Mitglieder der Familie Hohenberg einschließlich der Auftraggeberin Susanna von Rost (rechts neben Lazarus betend) abgebildet. Bild: Diözesanmuseum
Die Auferstehung des Lazarus

Ein Gemälde als Gebetserinnerung

Das Bild „Die Auferstehung des Lazarus“ in der Rottenburger Sülchenkirche zeigt neben Gottessohn und Lazarus Mitglieder der Familie Hohenberg: eine Aufforderung, für die Toten zu beten.

31.03.2018
  • Dunja Bernhard

Das Gemälde „Die Auferstehung des Lazarus“ sollte die Lebenden daran erinnern, für die Toten zu beten, erklärt Melanie Prange, Leiterin des Rottenburger Diözesanmuseums. Als Zuschauer der biblischen Szene sind Mitglieder der Familie Hohenberg abgebildet. „Das war pure Repräsentation.“ Je größer das Epitaph, desto höher sei das Ansehen gewesen. Ein Epitaph ist ein Grabdenkmal für Verstorbene, das ...

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