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Im Bühlertal sterben die Eschen

Ein Pilz bedroht den Bestand der Bäume und macht sie oft auch als Nutzholz unbrauchbar

In den vergangenen Jahren hat der Befall von Eschen durch einen Pilz rasant zugenommen. Neben einem Triebsterben in den Baumkronen beobachten die Fachleute zunehmend auch Stammfußnekrosen. Feuchte Standorte wie das Bühlertal sind besonders betroffen.

31.10.2014
  • Dunja Bernhard

Rottenburg. Eine genaue Prozentzahl könne er nicht nennen, sagt Revierförster Gerhard Neth. Er schätzt jedoch, dass fast alle Eschen im Bühlertal von einem Pilz, dem Falschen Weißen Stängelbecherchen, befallen sind. „Manche mehr, manche weniger.“ Selbst im lichten Herbstwald fallen die erkrankten Bäume auf. Ihre Kronen sind nicht mehr dicht. Es fehlen die kleinen Äste. Die Bäume tragen im Sommer ...

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