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Kommentar

Ein Regal statt Schubladendenken

Phantasie hat er schon immer gehabt, der Jungarchitekt Max Schwitalla. Etwa, als er vor 13 Jahren als Student mit seinem Kommilitonen Oke Hauser, ebenfalls ein Tübinger, beim internationalen Wettbewerb „Tate in Space“ die komplette Welt-Kunstgeschichte in kleine Würfel packen und in die Galaxis beamen wollte – bei der Jury der Londoner Tate Gallery kam das gut an.

18.04.2016

Wie abgehoben mag jetzt Schwitallas neuer Vorschlag sein, Flüchtlinge in die nötige Aufbauarbeit beim Wohnungsbau einzubeziehen? Vor kurzem erst hatte die Demokratie- und Europa-Expertin Ulrike Guérot in „Le Monde diplomatique“ gemeinsam mit Autor Robert Menasse einen „futuristischen Entwurf für europäische Grenzenlosigkeit“ vorgelegt, in dem beide daran erinnern, wie Emigranten früher schon an d...

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