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Tübinger Vertrag

Ein Revolutiönle

„Sie möchten sich trauen“ – zur Debatte über die 500-Jahr-Feier des Tübinger Vertrags im Tübinger Gemeinderat.

28.10.2012

Die ganze Welt traut uns Schwaben ja so manches zu, vor allem das sachgerechte Zusammenschrauben von unzähligen Teilen zu einem Kraftfahrzeug. So wird auch manchen Tübinger/innen vor einer Großausstellung zum „Tübinger Vertrag“ keinesfalls bange. Attempto-Gefühle drängen aus der kampfgeschwellten Brust – Graf Eberhard lässt grüßen! Soll mit diesem Projekt ein Volksaufstand gefeiert werden? Oder ein Revolutiönle, gar eine Revolution? Oder ein schäbiger Kuhhandel oder Alles?

Auch in diesem Meinungsbildungsprozess sollten wir die drei Richtschnüre nicht vergessen an denen wir Schwaben – übrigens erfolgreich – die Welt vermessen:

„Was koscht’s?(Wer zahlt und für wen oder was?), isch was Rechts? (historisch korrekt oder künstlerisch vieldeutig?) Gib’s sonscht nix?“(Nur Millionenausstellung oder Ausstellung und vieles mehr in der ganzen Stadt?). Attempto¨– die Diskussion ist eröffnet!

Bruno Gebhart-Pietzsch, AL/Grüne-Stadtrat, Tübingen

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28.10.2012, 12:00 Uhr

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