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Schließung des Ki-Dojo

Ein Stück Leben

Seit mehr als 15 Jahren bin ich Mitglied in dem Verein „No style self defense“. Nun ist es im Gespräch, dass dieses Haus, in dem sich doch mittlerweile über Vereine und andere Gruppen 600 Leute und noch einige andere Nebennutzer zusammenfinden, geschlossen werden soll.

25.08.2010

Es kann doch nicht sein, dass es der Stadt Tübingen egal ist, dass durch die Schließung das soziale Miteinander, die sportliche Betätigung und somit ein Stück Leben, einfach wegfällt.

Laut Aussagen der Stadt (Sozialamt) sind die Unterhaltskosten von einem zum anderen Jahr um das Doppelte gestiegen. Dies konnte jedoch nicht belegt werden. Nach Aussagen des Sozialarbeiters des Hauses Kidojo trägt sich das Haus durch die Vereinseinnahmen selbst. Außerdem wird das Haus von Gruppen wie zum Beispiel der Polizei kostenlos genutzt.

Ich möchte zum Ausdruck bringen, wie wichtig es mir und vielen anderen ist, dass dieses Objekt erhalten bleibt. Daher bitte ich unsere „Grüne“ Stadt Tübingen mit Nachdruck, die Sachlage genauestens zu überprüfen.

Lothar Kierski, Derendingen

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25.08.2010, 12:00 Uhr

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