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Aus Ton und nicht aus Elfenbein

Ein Tübinger Ruheständler macht Steinzeitkünstlern Konkurrenz

Hoppla, ist da was an der Weltpresse vorbei gegangen? Haben die Tübinger Archäologen ganz heimlich weitere Sensationsfunde gemacht? Noch eine Steinzeit-Venus, ein zweites Pferdchen und einen Bruder vom Mammut ausgegraben?

27.06.2014
  • uha

Tübingen. Nein. So ist es nicht. Auf dem Bild oben ist vielmehr eine kleine Replikensammlung zu sehen. Der TAGBLATT-Leser Eberhard Gumz hat sie angefertigt. Aber der 83-Jährige hat nicht zum Schnitzmesser gegriffen. Die Figuren von Gumz sind auch nicht aus Elfenbein wie die berühmten Originale vom Hohle Fels oder vom Vogelherd, sondern aus Ton.

Immer wieder waren die Sensationsfunde im TAGBLATT abgebildet. Auch war Gumz öfter im Tübinger Schlossmuseum zu Besuch und hat dort die „Viecher angeschaut“ irgendwann hat sich der Tübinger Ruheständler gedacht, dass man die ältesten Kunstwerke der Menschheit doch auch in Ton nachbilden könnte. Tonen wie Malen gehören zu Gumz’ Hobbys. Wobei er sich sonst eher an Künstlern wie Alberto Giacometti orientiert. Diesmal waren es eben die unbekannten Bildhauser, die vor über 30.000 Jahren auf der Schwäbischen Alb wirkten.

Ein Tübinger Ruheständler macht Steinzeitkünstlern Konkurrenz

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27.06.2014, 12:00 Uhr

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