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Kommentar BruderhausDiakonie

Ein ganz normales Unternehmen

Dass die Pressekonferenz gestern nicht in der Bruderhaus-Diakonie, sondern in der Bezirksverwaltung von Verdi abgehalten wurde, hat einen (un)guten Grund. Vor einem dreiviertel Jahr haben wir an dieser Stelle über eine gut besuchte Verdi-Informationsveranstaltung in der Nikolaikirche zum Thema „Tarifverträge fallen nicht vom Himmel“ berichtet. Weil die Mitarbeiter/innen dabei heftig Kritik an den arbeitsrechtlichen Praktiken der Bruderhaus-Diakonie und anderer diakonischer Einrichtungen übten und im SCHWÄBISCHEN TAGBLATT auch so zitiert wurden, wurden sie später von ihren Vorgesetzten unter Druck gesetzt und gemaßregelt. So massiv, dass mittlerweile niemand mehr namentlich zitiert werden möchte.

10.12.2014

Offensichtlich, weil weitere Repressalien befürchtet werden.Dass die Mitarbeitervertreter/innen in ihrer Vollversammlung gestern gleichwohl einstimmig eine Erklärung verabschiedeten, mit der sie die Auflösung der Bruderhaus-Service GmbH und die (Wieder)Anstellung dieser Mitarbeiter in der Bruderhaus-Diakonie fordern, nötig Respekt ab und zeigt, wie wichtig ihnen das Thema ist.Der Sozialkonzern – ...

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