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Religions-Freiheit

Ein hohes Gut

Zorn und Machtstreben unterstellte Prof. Martin Beck am 6. August der Humanistin Karin Resnikschek, die am 1. August unter anderem die Vorrechte von Religionsgemeinschaften in der Gesellschaft kritisiert hatte.

08.08.2015

Die Nichtreligiösen sind eine friedliche Gruppe. Wir sehen auf der ganzen Welt, was im Namen der Religion passiert. Es ist gut über die Kirchen und den Glauben nachdenklich zu sein. Dass Humanisten heute ihren „Zorn“ über die religiösen Gruppierungen öffentlich äußern können, ist ein hohes Gut! Wir verdanken es der Aufklärungsbewegung, welche die Revolution für Meinungsfreiheit einläutete.

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ bedeutet auch, das sogenannte christliche Abendland als Legende zu entlarven und in eine Spartenkulur zu verwandeln.

Matthias Drengk, Rottenburg

Sprecher der Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung

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Erstellt:
8. August 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
8. August 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 8. August 2015, 12:00 Uhr

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