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Zeitreise · Hagelloch

Eine Hagellocherin mit Leib und Seele

Nach Kriegsende lernte Rahel Fritz im Tübinger Stadthaushalt Beneke „feine Tischmanieren“, entdeckte ihre Liebe zu Büchern und zur Musik. Fritz, Jahrgang 1930, erinnert sich.

18.03.2019

Von Christiane Hoyer

Rahel Fritz, geborene Schneck, und ihre Schwestern Beate und Emma mussten zuhause auf dem Feld und auf den Streuobstwiesen täglich mit anpacken – der Vater Hugo war im Alter von 48 Jahren 1942 in Russland ums Leben gekommen. Die Mutter Marie ermunterte ihre Töchter trotzdem, Erfahrungen außerhalb von Hagelloch zu sammeln. Denn bei ihr hatte es früher immer geheißen: „Einer von den Kindern muss fü...

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Erstellt:
18. März 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
18. März 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 18. März 2019, 01:00 Uhr

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