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Eine andere Welt
Axel Habermehl Foto: Volkmar Könneke
Kommentar Digitale Bildungspolitik

Eine andere Welt

Fünf Milliarden Euro will die Bundesbildungsministerin in die digitale Infrastruktur der Schulen stecken. Das ist – bei aller Vorläufigkeit, die diesem nach Wahlkampf riechenden Vorstoß innewohnt – eine sinnvolle Idee.

13.10.2016
  • AXEL HABERMEHL

Berlin. Gewiss: Unser Bildungssystem weist mehrere Mängel auf: Einige Schulhäuser sind in einem beklagenswerten Zustand, vielerorts mangelt es an Kopierern oder anderer Ausstattung, noch immer sind die Klassen zu groß. Zudem drücken viele Kinder deutsche Schulbänke, die noch gar kein Deutsch können. All dies muss in Angriff genommen und finanziert werden.

Die Aufgabe der Schule ist es, Kinder und Jugendliche auf ihre Zukunft vorzubereiten – und die wird erheblich von der Digitalisierung geprägt sein. Die Welt ist im Wandel, wie sie es immer schon war. Schule muss, wie immer schon, darauf reagieren.

Reicht es, Computer bedienen zu können, oder sollten sich schon Grundschüler damit beschäftigen, wie sie technisch funktionieren? Wenn Programme unseren Alltag mitbestimmen, muss dann nicht Programmieren auf dem Lehrplan stehen? Und was bedeuten diese Fragen für die Ausbildung der Lehrer? Die Debatte um die Digitalisierung der Bildung hat gerade erst begonnen.

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13.10.2016, 06:00 Uhr

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